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Die Bilanz kann sich sehen lassen!

Die SPD geht mit Zuversicht in die Stichwahl. „Wir sind davon überzeugt, dass Kai Hutzenlaub auch in den nächsten fünf Jahren Bürgermeister in Ochtrup sein wird“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Vincent ten Voorde. „Die verlässliche und bürgernahe Politik des Bürgermeisters wird am 27. September wieder eine Mehrheit bekommen. Da bin ich mir sicher!“ Hutzenlaub, der von der SPD und von B90/Die Grünen im Wahlkampf unterstützt wird, tritt in der Stichwahl gegen Christa Lenderich an. Die parteilose Kandidatin trat nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft aus der Ochtruper CDU aus, um für das Bürgermeisteramt zu kandidieren.

Ochtrup wird sich für Kai Hutzenlaub aussprechen!

Das Wahlergebnis vom 13. September hat die Stichwahl um das Bürgermeisteramt nötig gemacht. Die SPD ist zuversichtlich: „Die niedrige Wahlbeteiligung in einigen Bezirken hat dazu geführt, dass Kai Hutzenlaub sein Stimmenpotenzial noch nicht vollständig ausschöpfen konnte“, so Sarah Lahrkamp, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Vor allem in den innerstädtischen Bezirken sieht Lahrkamp noch großes Potenzial für einen Wahlsieg des Bürgermeisters. „In der Stichwahl wird es um die beste Lösung für Ochtrup gehen und ein Blick auf die Bilanz von Kai Hutzenlaub lässt nur einen Schluss zu: Bei ihm ist Ochtrup in guten Händen.“

Stichwahl am 27.09. – Kai Hutzenlaub wählen!

Liebe Ochtruperinnen, liebe Ochtruper, die erste Runde haben wir verloren. Aber wir haben eine zweite Chance. Wir können jetzt gemeinsam auf Verlässlichkeit und Zuversicht setzen - und am 27. September für ein vertrauensvolles Miteinander stimmen. Bis dahin werde ich drei Dinge tun: Denen danken, die mich am Sonntag gewählt haben. Denen zuhören, die mich nicht gewählt haben. Und diejenigen ansprechen, die gar nicht wählen waren. Helfen Sie mir dabei! Unterstützen Sie mich in den kommenden zwei Wochen und am 27. September! Vor allem aber: Nutzen Sie Ihr Recht auf Mitgestaltung. Gehen Sie wählen. Ihr Kai Hutzenlaub

SPD wählt Vorstand und stimmt sich auf Endspurt im Wahlkampf ein

Am Sonntagvormittag trafen sich die Ochtruper Sozialdemokraten unter Beachtung der Corona-Regeln bei Happens Hof zur Jahreshauptversammlung. Im Beisein des Bürgermeisters Kai Hutzenlaub ordnete die Vorsitzende des Ortsvereins, Sarah Lahrkamp, die Situation der SPD Ochtrup in ihrer Eröffnungsrede ein: „Was wäre diese Partei ohne ihre Basis?“, fragte Lahrkamp in die Runde, um ihre Eindrücke aus dem bisherigen Kommunalwahlkampf zu schildern: „Wir sind nah dran an den Bürgerinnen und Bürgern – digital in den sozialen Netzwerken, aber unter Wahrung der Corona-Regeln eben auch vor Ort in den Bezirken!“

SPD hat Seniorengerechtigkeit im Blick

Es bedarf heute keiner gezielten Recherche, um zu erfahren, dass auch in Ochtrup zukünftig große Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu erwarten sind. Auch in der Töpferstadt werden in Zukunft mehr ältere Menschen immer weniger jüngeren Menschen gegenüberstehen. „Wir dürfen diese Entwicklung nicht negativ betrachten, sondern diese als Herausforderung verstehen“, erläutert Ratskandidat Klaus Schnabel. „Wir sollten uns fragen, was können Politik und Verwaltung dazu beitragen, mit Blick auf die besonderen Bedürfnisse von älteren Menschen ein lebenswertes Umfeld zu schaffen?“

„Fiets“ soll zukünftig deutlich aufgewertet werden

Das neue Ochtruper Verkehrsentwicklungskonzept wird gerade erstellt. Für die Ochtruper SPD steht schon jetzt fest: Im zukünftigen Mobilitätsmix der Töpferstadt hat die „Fiets“ deutlich an Bedeutung zu gewinnen. Schon 2016 hatte die SPD ein umfassendes Radwegekonzept beantragt und darf sich heute umso mehr in ihrer Position bestätigt fühlen: Das Fahrrad trägt wesentlich zur Entlastung des Verkehrs bei, spart Emissionen ein und fördert zugleich die Gesundheit seiner Nutzerinnen und Nutzer.

Wie gut kennst Du Ochtrup?

Wie gut kennst du deine Stadt? Wir haben uns für dich ein paar kleine Rätsel ausgedacht. Kannst du sie lösen? Die Antwort auf jedes Rätsel ist jeweils ein anderer Standort in unserer schönen Stadt. Hast du die Rätsel gelöst, kannst du vielleicht mit deinen Eltern oder Freunden den gesuchten Ort besuchen. Vor Ort geht es ans Suchen. Wir haben an jedem Standort einen Zettel versteckt, auf dem ein Buchstabe steht. Hast du ihn gefunden, schreibe ihn dir bitte ab und versteck den Zettel wieder an derselben Stelle, damit ihn die anderen Kinder auch noch finden können.  Hast du alle Buchstaben gefunden, musst du mit ihnen ein sinnvolles Wort bilden. Hast du es geschafft? Weißt du welches Wort wir suchen? Perfekt! Komm mit dem Lösungswort einfach mittwochabends zwischen 18.00 und 19.30 Uhr zu uns ins Bürgerbüro in der Weinerstraße. Dort kannst du dir eine kleine Belohnung abholen!

Familien unterstützen und entlasten

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es wichtig, das Wohnen, Leben und Arbeiten von Familien in Ochtrup künftig noch attraktiver zu gestalten. Die SPD möchte daher in der nächsten Ratsperiode Familien noch mehr als bisher unterstützen und entlasten. Die Sozialdemokraten werden dabei an bereits bestehende Initiativen anknüpfen, aber auch neue Schwerpunkte bilden. So soll unter anderem eine Familienkarte mit Rabatten für Familien mit kleinerem Einkommen eingeführt werden.

Ochtrups Zukunftsfähigkeit wird auch über das Thema Wohnungsbau entschieden

Der Ochtruper Wohnungsmarkt ist derzeit sehr in Bewegung. Es wird viel gebaut und es entstehen viele neue Wohnungen. Doch es fehlen nach Einschätzung der Sozialdemokraten Mietwohnungen, die auch für Menschen mit kleinerem Geldbeutel zu bezahlen sind. Deshalb will die SPD für die nächste Ratsperiode dem Thema Wohnen eine besondere Bedeutung beimessen. „Ochtrups Zukunftsfähigkeit wird auch über das Thema Wohnungsbau entschieden“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Vincent ten Voorde. „Wir wollen eine Stadt, in dem nicht nur die Besserverdienenden sich eine Wohnung oder Eigenheim leisten können.“ Dafür wollen die Sozialdemokraten mit verschiedenen Maßnahmen und Projekten Bewegung in den Wohnungsmarkt bringen.

SPD startet in den Straßenwahlkampf

Die Ochtruper SPD startet ab dem kommenden Freitag in den Straßenwahlkampf. Persönliche Gespräche und Hausbesuche stehen dabei im Mittelpunkt. „Wir wollen in den kommenden Jahren zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Ochtrups Zukunft gestalten“, so die Parteivorsitzende Sarah Lahrkamp. „Wir setzen darum auf die persönlichen Kontakte und Gespräche, wie in den vergangenen Jahren auch.“ Am 31. Juli startet der Straßenwahlkampf mit einer öffentlichen Sitzung der Zukunftswerkstatt zur Frage der zukünftigen Nutzung des jetzigen Geländes der Feuerwehr. „Wir haben einige Ideen für dieses Gelände“, so Ratskandidat Josef Hartmann. „Wir wollen aber auch von den Menschen wissen, was sie sich dort vorstellen können.“ Die Sozialdemokraten stehen ab 17.00 Uhr mit einem Pavillon am Westwall und stehen für Gespräche, Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ehrenamt stärken

Ehrenamtliche Arbeit wird in Ochtrup gelebt. Viele Bürgerinnen und Bürger sind in Vereinen, im Sportbereich oder in den vielen Verbänden und Organisationen ehrenamtlich tätig. Für die nächste Wahlperiode sieht die Ochtruper SPD einen Schwerpunkt darin, das Ehrenamt in der Töpferstadt zu stärken. So will die SPD unter anderem den Ehrenamtstag aufleben lassen, eine Koordinierungsstelle einrichten und die Ehrenamtskarte aufwerten. „Gerade in den beiden großen Krisen der vergangenen Jahre, als 2015 viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen und 2020 die Corona-Pandemie, war die ehrenamtliche Unterstützung unverzichtbar“, so Ratskandidat Klaus Schnabel.

Erweiterung des Weinerparks verstärkt vorantreiben

Ein florierendes Gewerbegebiet statt blühender Gewerbebrachen: Der Weinerpark hat sich seit 2009 gut entwickelt und ist nach jahrelangem Leerstand nahezu ausverkauft. Die SPD möchte nun die Erweiterung des Gewerbegebiets verstärkt vorantreiben. „Eine Erweiterung nördlich der B54 ist im neuen Regionalplan bereits vorgesehen“, erläutert Ratskandidat Jürgen Ultee. „Wir wollen, dass nun schnell neue Grundstücke für die Erweiterung erworben werden.“ Die SPD möchte unbedingt vermeiden, dass Betriebe und Unternehmen sich aufgrund fehlender Grundstücke in anderen Kommunen ansiedeln.

Gute Argumente für einen Neubau der Von-Galen-Schule

Eine Schule in zwei Gebäuden – so ist die derzeitige Situation bei der Von-Galen-Schule. Eine Situation, die aus Sicht der SPD nicht mehr zukunftsfähig ist. Die Sozialdemokraten sprechen sich darum für einen Neubau zwischen den beiden Ortsteilen Langenhorst und Welbergen aus. Ratskandidat Christian Lastring und seine Kollegin Heidrun Tesker wollen durch einen zentralen Neubau verhindern, dass die Schulstandorte Langenhorst und Welbergen geschwächt werden. „Beide Standorte der Von-Galen-Schule sind sanierungsbedürftig“, erläutert Lastring. „Wir sollten die Chance nutzen und Planungen für einen Neubau an zentraler Stelle angehen.“

Weiter mit Kai!

Kai Hutzenlaub ist Bürgermeister der Stadt Ochtrup. Am 13. September 2020 bewirbt er sich um eine dritte Amtszeit als Bürgermeister unserer Stadt. Wie bei den vergangenen Wahlen werden wir Kai tatkräftig unterstützen. In seinem ersten YouTube-Video stellt er sich und seine Ziele schonmal vor!

Ärztemängel in Ochtrup vorbeugen

In Ochtrup ist eine hochwertige, wohnortnahe und qualitative medizinische Versorgung unverzichtbar. Die SPD will sich verstärkt dafür einsetzen, dass auch in Zukunft für die Menschen in Ochtrup Ärztinnen und Ärzte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. „Weil in den kommenden Jahren altersbedingt auch in Ochtrup Ärzte in den Ruhestand gehen werden, schlagen wir für die Zukunft einen Arbeitskreis aus Vertretern der Ärzteschaft, der Verwaltung und der im Rat vertretenden Fraktionen vor, der diese Entwicklung bewusst in den Blick nimmt und, falls notwendig, Lösungsmöglichkeiten bei einer ärztlichen Unterversorgung andenkt und sich bei den zuständigen überörtlichen Institutionen für konkrete Lösungen im Interesse Ochtrups und seiner Bevölkerung einsetzt“, so die SPD-Vorsitzende Sarah Lahrkamp.

Die Lage entschärfen

Durch den Bau des Kreisverkehrs am Nienborger Damm konnte die Verkehrssituation vor Ort deutlich entschärft werden. Beim Bau des Kreisverkehrs haben wir ebenfalls beantragt zu prüfen, ob eine Tempo30-Zone zwischen den beiden Kreisverkehren eingerichtet werden könnte. Dies wurde bisher (noch) nicht umgesetzt. Das möchten wir nun ändern!

Es fehlt die nötige Begrünung

Noch ein paar kleinere Bauarbeiten sind zu erledigen und dann ist auch die Umgestaltung der unteren Bahnhofstraße fertiggestellt. „Ein weiterer Baustein zu einer attraktiven Innenstadt ist somit bald abgeschlossen“, freut sich SPD-Ratskandidat Klaus Schnabel. „Wir freuen uns darüber, dass die Umgestaltung der Bahnhofstraße so zügig umgesetzt werden konnte.“  Nachdem in den vergangenen Jahren auch der Pottbäckerplatz und der Platz rund um die Lambertikirche fertiggestellt worden sind, ist nur noch ein kleiner Teil der Weinerstraße nicht renoviert. „Da hier das Rathaus entstehen wird, sollten wir mit der Umgestaltung dieses Teils noch warten, bis hier die Bauarbeiten abgeschlossen sind“, so Schnabel.

Zwei Naherholungsgebiete für Ochtrup

In den vergangenen Jahren hat sich die SPD aktiv für eine Aufwertung des Ochtruper Stadtparks eingesetzt. Unter anderem aufgrund eines Antrages der SPD-Fraktion wurden dort auch bereits erste Verschönerungen durchgeführt. So haben die Stadtwerke neue Leuchten installiert, es wurden neue Holzbrücken errichtet und der Hauptweg ausgebessert. Den Sozialdemokraten reicht das indes nicht. „Eine weitere Aufwertung des Stadtparks ist notwendig und für uns eine Herzensangelegenheit“, so Josef Hartmann. „Kleinere Einzelmaßnahmen sind ein Beginn, aber nur mit einem umfassenden Gesamtkonzept werden wir den Stadtpark deutlich attraktiver machen können.“ So fordern die Sozialdemokraten weiterhin, dass der Spielplatz ausgebaut und zu einem Mehrgenerationenspielplatz umgebaut wird. Auch möchten sie dort einen Trimm-Dich-Pfad und pädagogischen Lehrpfad zum Bespiel zum Thema Natur, Umwelt und Klima installieren lassen.

Bürgerbegehren: Vorwürfe gegen Verwaltung sind haltlos

Die SPD-Fraktion fordert die Initiatoren des Bürgerbegehrens zur Veröffentlichung der anwaltlichen Stellungnahmen auf. „Die Vorwürfe gegen die Verwaltung sind haltlos. Die juristisch unkorrekte Arbeit der Initiatoren ist der Grund dafür, dass es kein Bürgerbegehren zum Thema Rathausneubau gibt“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Vincent ten Voorde. „Bereits im November 2019 muss es den Herren Steffers (CDU) und Holtmann (FDP) klar gewesen sein, dass ein Bürgerbegehren nicht zustande kommen wird.“ Auf Anfrage von ten Voorde und Claudia Fremann (FWO) hatte die Ochtruper Stadtverwaltung am Dienstagmittag die beiden Gutachten zum Thema Bürgerbegehren den Fraktionsvorsitzenden und Stellvertretern zur Verfügung gestellt. Die SPD fordert nun die Initiatoren dazu auf, Transparenz zu schaffen und die Gutachten zu veröffentlichen.