SPD zieht positive Bilanz der „Woche der Begegnung“

Zeit für Begegnungen, Gespräche und Anregungen – zum ersten Mal hat die Ochtruper SPD eine „Woche der Begegnung“ angeboten. Vereine, aber auch Privatleute konnten sich einen oder mehrere SPD-Politiker zu einem Treffen „wünschen“. „Das ist sehr gut angekommen“, zieht Josef Hartmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, eine positive Bilanz. „Dafür haben wir uns gern Zeit genommen.“

Die Treffen zwischen Kommunalpolitik und den Ochtruperinnen und Ochtrupern waren bei der ersten Auflage sowohl in der Form als auch vom Inhalt her ganz unterschiedlich. Insgesamt 8 Vereine, Organisationen und Institutionen zeigten großes Interesse, baten um ein Gespräch und luden die Sozialdemokraten zu sich ein. „Dabei hat uns nicht nur die Bandbreite der Themen überrascht, sondern auch das Vertrauen und die Offenheit, die den Begegnungen zugrunde lagen“.

„Es ist gut, sich abseits von normalen Treffen und Angeboten einmal eine ganze Woche für Begegnungen zwischen Politikern und Bürgern Zeit zu nehmen“, betont Vincent ten Voorde, SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. Die Gespräche hatten auch inhaltliche Folgen: „Wir haben viele Informationen und Anregungen erhalten, konnten verschiedene Fragen über den ‚kurzen Dienstweg‘ weitergeben und klären.“

In den kommenden Wochen sind noch weitere Gespräche mit Vereinsvertretern geplant, da in dieser Woche nicht alle gewünschten Termine untergebracht werden konnten.  Auf jeden Fall steht schon jetzt fest: Die SPD wird auch im nächsten Jahr eine solche „Woche der Begegnung“ durchführen.

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