Ochtruper SPD begrüßt Reformvorschläge der Bundespartei

Eine Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro, eine längere Bezugsdauer von Arbeitslosengeld und eine Mindestrente der deutlich über die Grundsicherung liegt – Einige der Vorschläge der Bundes-SPD zur Reformierung des Sozialstaates. Und die Vorschläge kommen bei den Ochtruper Genossinnen und Genossen gut an: „Das ist schon ein Schritt in die richtige Richtung“, so die SPD-Vorsitzende Sarah Lahrkamp. „In diese gute wirtschaftliche Lage, müssen wir die Weichen für eine ebenso erfolgreiche Zukunft stellen“.

So möchte die die SPD eine Kindergrundsicherung einführen und strebt sie eine Ausweitung des sozialen Arbeitsmarktes an. Hartz-IV soll durch ein Bürgergeld ersetzt werden und die Anträge auf Leistungen einfacher und unbürokratischer werden. Am kommenden Montag wird der SPD-Parteivorstand das Konzept beschließen.

Der stellvertretender Parteivorsitzender Jörg Krabbe hofft auf eine breite Unterstützung für die Maßnahmen: „Die Partei hat lange daran gearbeitet, konkrete Vorschläge zu erarbeiten. Nun ist es wichtig, dass die Partei sich geschlossen dahinter versammelt“.

Die Ochtruper Sozialdemokraten sind sich sicher: Mit den Vorschlägen der Bundespartei kann der Sozialstaat für die Zukunft fit gemacht werden. In den kommenden Wochen will sich der Ortsverein ausführlich mit den Vorschlägen befassen und darüber mit den Ochtruperinnen und Ochtrupern diskutieren.

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