In eigener Sache

Im Jahr 2007 bin ich aus den Niederlanden nach Ochtrup gezogen, im Jahr darauf bin ich Mitglied in der SPD und somit auch Mitglied im Ortsverein Ochtrup geworden. Gerne erinnere ich mich noch daran zurück, als die damalige Vorsitzende, Renate Lemm, mich zu meiner ersten Jahreshauptversammlung von zuhause abgeholt hat. Am Ende des Abends war ich dann Beisitzer im Ortsvereinsvorstand und so fing bei mir die ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Partei an. In den vergangenen Jahren hat sich die kommunalpolitische Tätigkeit zu einer echten Leidenschaft entwickelt. In verschiedenen Funktionen, ob als Vorstandsmitglied, Ortsvereinsvorsitzender, Mitglied des Kreisvorstandes, Fraktionsgeschäftsführer oder seit 2016 als Fraktionsvorsitzender, habe ich mich in den vergangenen Jahren für Ochtrup und für die Partei eingesetzt.

Meldungen

Sarah Lahrkamp: Deine Stimme im Bundestag

mein Name ist Sarah Lahrkamp und ich würde Sie gerne ab kommendem Herbst im Bundestag vertreten. Mit Ihnen zusammen möchte ich unsere Region voranbringen und dafür sorgen, dass wir bei allen Veränderungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten, auch hier im ländlichen Raum, gut aufgestellt sind und keiner zurückbleibt.

„Handwerk bildet das Rückgrat der Wirtschaft“

Über aktuelle und langfristige Herausforderungen der heimischen Handwerkerschaft, die Bedeutung des Handwerks und die Lage des dualen Ausbildungssystems tauschten sich SPD-Vertreter und der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf Frank Tischner aus. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ochtrup erläuterte Tischner in einer kurzweiligen Präsentation nicht nur die Aufgaben der Kreishandwerkerschaft (KH), sondern auch die Herausforderungen, die auf die Handwerksbetriebe in den Kreisen Steinfurt und Warendorf und der Kreishandwerkerschaft als Interessensvertretung des selbständigen Handwerks zukommen.

Ratsmehrheit spricht sich gegen Entlastung von Familien aus

In der gestrigen Sitzung des Stadtrats stand die Frage der Erhebung der Elternbeiträge für die außerunterrichtliche Betreuung in den Monaten Februar bis Mai 2021 auf der Tagesordnung. Der Vorschlag der Verwaltung: Erstattung der Beiträge für den Februar vollständig und für die Monate März bis Mai zur Hälfte. Wir finden: Auch die Monate März bis Mai waren geprägt von großen Belastungen für die Elternhäuser, die sich in großer Mehrheit nicht für die Notbetreuung entschieden haben und mit der Doppelbelastung des Home Schoolings ihren Beitrag für die Eindämmung der Pandemie geleistet haben. „Wir beantragen, dass auch die Eltern auch für diese Monate keine Beiträge zahlen sollen – die Eltern sollten nicht für Leistungen zur Kasse gebeten werden, für die sie nicht gezahlt haben!“, fordert Sarah Lahrkamp. „Wertschätzung für die Leistung der Familien bedeutet für uns Verzicht auf die Erhebung der Gebühren!“