Besondere Zeiten erfordern besonderen Zusammenhalt!

Nahezu jede Ochtruper Bürgerin, jeder Ochtruper Bürger spürt die Folgen der Corona-Krise in seinem Alltag: Da sind die Sorgen um die eigene Gesundheit sowie die der lieben Menschen in unseren Familien. Gewohnte Kontakte zu Freunden, teilweise zu Familienmitgliedern werden grundlegend eingeschränkt und dies kann auch nicht gänzlich durch digitale Kontakte ausgeglichen werden.

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Gemeinsamer Aufruf der Fraktionen im Rat der Stadt Ochtrup

„Die aktuelle Entwicklung im Rahmen der weltweiten Corona-Krise stellt die Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland vor große Herausforderungen, sowohl in gesundheitlicher als auch in sozialer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Da diese Entwicklung bis hinunter auf die örtliche Ebene wirkt und in ihren Konsequenzen auch alle Bürger und Einwohner Ochtrups betrifft, rufen die Fraktionen im Rat der Stadt Ochtrup gemeinsam dazu auf:

Coronavirus: Keine Veranstaltungen bis Ende April

Die SPD schließt sich die Empfehlung des Bürgermeisters Kai Hutzenlaub an und wird bis Ende April keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen. Dies betrifft insbesondere die Bürgersprechstunden, die Sitzungen der Zukunftswerkstatt und die Vorstands- und Fraktionssitzungen. „Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor eine besondere Bewährungsprobe. Als Ochtruper SPD leisten wir unseren Beitrag, das Gefährdungspotenzial zu senken“, so Ortsvereinsvorsitzende Sarah Lahrkamp. „Auch, wenn wir dafür leider Veranstaltungen absagen müssen.“

Zukunftsfähig bleiben: Investieren in Ochtrups Zukunft

Die Ochtruper SPD-Fraktion steht uneingeschränkt zum Neubau des Rathauses in der Weinerstraße und zum Neubau der neuen Feuerwache auf dem Gelände der ehemaligen Pestalozzischule. „Beide Projekte sind aus unserer Sicht notwendig und müssen ohne Zeitverzögerung vorangetrieben werden“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Vincent ten Voorde. „Die derzeitigen Behausungen der städtischen Verwaltungsmitarbeiter und der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sind nicht mehr zumutbar und rechtlich bedenklich.“  Deutliche Kritik seitens der SPD-Fraktionsführung gibt es am Verhalten der CDU-Fraktion und des FDP-Fraktionsvorsitzenden Hermann Holtmann.